Autorenlesung über Kindheit während der NS-Zeit am 23. November

Gebannt lauschten die Viertklässler den Worten von Eva Simons, die von ihrer Kindheit in der Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkrieges erzählt. Eva Simons hat ihre Erlebnisse in dem Buch „Evas Tagebuch“ dokumentiert, welche sie jetzt altersgerecht an Schulen im Rahmen einer Autorenlesung vortrug.

Eva Simons wurde 1935 in Hannover geboren und wuchs hier als Kind einer Mittelstandsfamilie auf. Sie schildert in ihren Geschichten den ganz normalen Alltag eines kleinen Mädchens, das während des zweiten Weltkrieges aufwächst und als Teenager den Wiederaufbau erlebt. Hierbei gibt es auch viele urkomische, lustige Situationen, die ihr während dieser tragischen Zeit widerfahren. Aber sie las nicht nur einzelne Kapitel aus ihrem Buch vor, sondern zeigte auch Fotos aus dieser Zeit und hat auch zur akustischen Untermalung Original-Tonträger dabei.

Es wurde den Kindern bewusst, welches Glück sie haben, in einem Land, in dem Frieden herrscht, aufwachsen zu dürfen. (Auszug aus dem Artikel von Fr. Lechelt)